Naringin https://www.naringin.de Der Gesundheitsblog Thu, 21 Oct 2021 09:28:52 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=5.8.2 Wenn die Eltern Pflegebedürftig werden – was tun? https://www.naringin.de/eltern-pflegebeduerftig/ Wed, 20 Oct 2021 18:49:39 +0000 https://www.naringin.de/?p=2199 Im vergangenen Jahr waren in Deutschland erstmals mehr als 4,6 Millionen Menschen pflegebedürftig. Diese Zahl wurde von vielen Experten erst um das Jahr 2030 erwartet. Durch den Ausbruch der Pandemie wurde die Situation deutschlandweit verschärft. Viele Kinder fragen sich schon oftmals im Vorfeld was zu tun ist, wenn die Eltern pflegebedürftig werden. Es gibt verschiedene Möglichkeiten.

Die Pflege in den eigenen vier Wänden muss im Vorfeld organisiert werden

Viele Pflegebedürftige möchten ihre gewohnte Umgebung nicht verlassen. Die Pflege in der eigenen Wohnung ist daher bei vielen Menschen die erste Wahl. Im Vorfeld müssen Kinder für ihre Eltern oder auch einen nahen Verwandten einiges organisieren. Dazu zählt unter anderem:

– Beratung durch einen Pflegedienst

– Antrag der Pflegestufe

– Beantragung von Hilfsmitteln

– Organisation von Pflegepersonal

– Essen auf Rädern

In regelmäßigen Abständen muss die Pflegebedürftigkeit der Eltern geprüft werden. Dies übernimmt normalerweise der medizinische Dienst mit einer Befragung am Telefon. Viele Menschen müssen aber auch zu Hause rund um die Uhr betreut werden. Eine 24-Stunden-Pflege ist ab Pflegestufe 2 möglich. Das Pflegegeld ist gestaffelt und beträgt im höchsten Pflegegrad, also in der Pflegestufe 5 zurzeit 901 Euro. Zusätzlich wird den Bedürftigen ein Entlastungsbetrag in Höhe von 125 Euro monatlich erstattet.

Das Betreute Wohnen bietet Pflegebedürftigen eine Alternative

Nicht immer haben Kinder Zeit, ihre Eltern entsprechend zu pflegen. Dies liegt in vielen Fällen an der Berufstätigkeit, an Verpflichtungen in der eigenen Familie oder auch an der Entfernung. Eine Alternative zur Pflege in den eigenen vier Wänden stellt daher das Betreute Wohnen dar. Es wird in Deutschland in sogenannten Seniorenresidenzen oder von unabhängigen Institutionen angeboten. Auch ein Betreutes Wohnen in Eigenregie ist in vielen Regionen möglich. Damit das Wohnen in diesen Einrichtungen sicher und pflegegerecht ist, müssen einige Grundvoraussetzungen vorhanden sein. Dies ist zum Beispiel ein immer erreichbarer haustechnischer Service, ein leicht bedienbares Notrufsystem und verschiedene Betreuungsleistungen wie die Beratung, Vermittlung und Organisation weiterer Leistungen. Betreutes Wohnen ist allerdings in fast allen Teilen Privatsache und muss auch finanzierbar sein.

Viele Senioren müssen in ein Pflegeheim umziehen

Wenn die Eltern nicht mehr alleine zu Hause oder im Betreuten Wohnen verbleiben können, bleibt oft nur ein Aufenthalt in einem Pflegeheim. Je nach Höhe des Pflegegrads übernimmt die Pflegekasse auch in einem Seniorenheim einen Teil der anfallenden Kosten. Die Kosten für die Unterkunft, die Verpflegung und verschiedene Investitionskosten müssen die Pflegebedürftigen selbst tragen. Die Höhe des Eigenanteils liegt im bundesweiten Durchschnitt zurzeit bei etwa 2.086 Euro. Sollten die Rente und die Beiträge der Pflegekasse nicht ausreichen, wird zuerst auf vielleicht vorhandene Vermögenswerte zurückgegriffen. Ist kein weiteres Geld vorhanden, kann zusätzlich Hilfe zur Pflege oder Sicherung im Alter bei den Sozialhilfeträgern beantragt werden. Es ist auch möglich, dass die Kinder zur Kasse gebeten werden. Überprüft wird das Einkommen der nahen Verwandten auf jeden Fall. Ist der pflegebedürftige schwer krank oder behindert, kommt oftmals nur eine vollstationäre Pflege in Betracht. Diese Pflegeleistungen werden in verschiedenen Pflegeheimen oder Kurzzeitpflegeeinrichtungen zur Verfügung gestellt. Die pflegebedürftigen Personen werden dort rund um die Uhr von speziell ausgebildetem Fachpersonal versorgt.

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Ätherische Öle – welche Wirkungsweisen haben sie? https://www.naringin.de/aetherische-oele/ Wed, 22 Sep 2021 06:39:22 +0000 https://www.naringin.de/?p=2196 Ätherische Öle – welche Wirkungsweisen haben sie?

Bei ätherischen Ölen handelt es sich um eine erstklassige Alternative zu den künstlichen Duftstoffen, die heutzutage in diversen Parfüms, Raumsprays und in vielen Kosmetika Einsatz finden. Des Weiteren können ätherische Öle als Hausmittel bei der Behandlung verschiedener Symptome und Beschwerden eingesetzt werden und sollten aus diesem Grund in keiner Hausapotheke fehlen. Mehr zu diesen Ölen und deren Wirkung lesen Sie im folgenden Artikel.

Was sind ätherische Öle?

Ätherische Öle werden aus einer Vielzahl unterschiedlicher Pflanzenteile hergestellt. Das können Blätter, Rinden, aber auch Wurzeln oder Blüten sein. Bei ätherischen Ölen handelt es sich um keine herkömmlichen Öle, sondern vielmehr um Pflanzendüfte, eingefangen in flüssiger Form. Diese Flüssigkeit löst sich schnell auf, sobald das Öl mit Luft in Kontakt kommt. Aus diesem Grund sollten Sie Ihre Fläschchen mit ätherischen Ölen stets sorgfältig verschließen. Außerdem hinterlassen diese Öle keine unschönen Fettflecken, was sie besonders praktisch für den Einsatz in Wohnräumen macht. Ätherische Öle sind mit der gebündelten Lebenskraft der ganzen Pflanze versehen. Sie haben eine unmittelbare Wirkung auf das Gehirn und können auf diese Weise sowohl psychische als auch physische Vorgänge im menschlichen Körper auf eine positive Weise beeinflussen. Sie lassen sich vielfältig einsetzen, etwa als entspannende Massageöle, heilende Umschläge und Inhalationen.

Die wohltuende Wirkung von ätherischen Ölen

Ätherische Öle können insbesondere bei Hautproblemen eingesetzt werden wie beispielsweise Leberflecken, Akne oder Rosazea, um Symptome zu lindern. Außerdem weisen bestimmte Öle eine hervorragende Anti-Aging-Wirkung auf und lassen sich im Rahmen der täglichen Hautpflege äußerst erfolgreich einsetzen. Manche Beschwerden, unter denen oft Frauen leiden, lassen sich mit ätherischen Ölen auf eine sanfte und sichere Weise behandeln, wie zum Beispiel Dehnungsstreifen und Krampfadern. Darüber hinaus ermöglicht die Anwendung von diesen Ölen in der Duftlampe die Behandlung von emotionalen Problemen wie Stress- und Angstzustände oder Depressionen, ohne dass Sie unangenehme Nebenwirkungen befürchten müssen. So hat sich bei Angststörungen, die sich in starker innerer Unruhe bemerkbar machen, ein Bad in Rosenöl als besonders entspannend erwiesen. So lässt sich beispielsweise psychischer Stress, der aufgrund der aktuellen Corona-Pandemie unser Gemüt besonders stark belastet, mit der wohltuenden Wirkung von ätherischen Ölen auf eine natürliche Art und Weise lindern.

Heilmittel für diverse Beschwerden

Zimtöl, das in ein Basisöl gemischt wird, hilft nicht nur bei arthritischen Schmerzen und Diabetes, sondern es soll auch die Nieren entgiften und als Beigabe beim Sitzbad bei Harnwegsinfekten helfen. Ätherische Öle auf adstringierender Basis wie Zypresse oder Myrte fördern die Heilung von Hämorrhoiden. Dazu werden 1 Tropfen Zypressen- oder Myrtenöl in 1 Deziliter Wasser verdünnt. Danach tränken Sie einen kleinen Wattebausch und betupfen die Hämorrhoiden 2 – 3 dreimal im Laufe des Tages. Im Winter, wo die Ansteckungsgefahr besonders erhöht ist, kann man das Immunsystem mit desinfizierenden ätherischen Ölen unterstützen. Sie sind beispielsweise in der Lage, Bakterien und in manchen Fällen auch Pilze oder Viren zuverlässig zu neutralisieren. Mit einem Spray aus antibakteriellen Ölen können Sie die Atemluft im Raum hervorragend desinfizieren. Nehmen Sie dafür 3 Tropfen Zitronenöl und 5 Tropfen Kiefernnadelöl und verdünnen es mit 4 Deziliter Essigwasser und füllen anschließend das Gemisch in eine Sprühflasche.

Fazit

Die heilende Wirkung von ätherischen Ölen ist schon seit Jahrhunderten bekannt. Inzwischen wurden die Einsatz- und Heilmöglichkeiten in zahlreichen wissenschaftlichen Studien und Untersuchungen bestätigt, sodass sie in vielen Fällen eine sinnvolle Alternative zu Medikamenten darstellen.

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Gibt es die richtige Abnehmmethode überhaupt? https://www.naringin.de/richtige-abnehmmethode/ Wed, 08 Sep 2021 08:00:15 +0000 http://www.naringin.de/?p=86 Wer in diesen Tagen die Zeitungen aufschlägt oder im Internet nachliest, der wird von einer Fülle an möglichen Diäten nahezu erschlagen. Egal.

Ob es sich um die bekannten Abnehmmethoden wie die New York Diät, die Glyx Diät, die Mittelmeer Diät oder die Hollywood Diät handelt: sie alle versprechen rasche Erfolge und leichte Durchführung.

Doch welche Diäten machen dann einen Sinn?

Diäten führen in der Regel zu einer sehr einseitigen Ernährung. Das Verbot für bestimmte Lebensmittel fördert demnach noch den Heißhunger. Aber auch Essstörungen können sich durch dauerhafte Diäten entwickeln. Da der Körper durch diese Hungerkuren in den Ruhemodus schaltet und die Energieverbrennung, sprich der Stoffwechsel, dadurch runterfährt, führt das schnell zum Jojo-Effekt.

Da die typischen Diäten meist keinen langanhaltenden Effekt verzeichnen können stellt sich schnell die Frage “ Wie kann ich dauerhaft und vor allen Dingen gesund mein Gewicht reduzieren?“

Wer sein Gewicht reduzieren will und das über einen längeren Zeitraum, der sollte seine Ernährung generell umstellen. Diese Ernährungsumstellung führt dann dauerhaft nicht nur zu einem Gewichtsverlust, sondern auch zu einer Verbesserung des Wohlbefindens.

Bevorzugt sollte dann Obst, Gemüse, Fisch, mageres Fleisch auf dem Speiseplan stehen. Verbote sollte es jedoch nicht geben. Ein Stück Schokolade ist zwischendurch erlaubt, sollte jedoch im Rahmen bleiben.

Zusätzlich dazu sollte Bewegung regelmäßig auf dem Plan stehen. Wer diese Tipps beherzigt kann sein Gewicht auf Dauer auf gesunde Art und Weise reduzieren.

Hungern muss (angeblich niemand) und die Erfolge sollen – wenn man den Medien glauben darf – vorprogrammiert sein.

Andere – mehrheitlich naturmedizinisch orientierte – Diäten versprechen nicht nur eine ordentliche Gewichtsreduktion, sondern auch gleich einen gewaltigen körperlich-seelischen Gesundheitseffekt, der angeblich eintreten soll, wenn man sich nur an die richtige Methode hält: Sowohl Trennkost als auch die Ayurveda Diät oder das Heilfasten nehmen sich neben einer notwendigen Kalorienreduktion auch noch eine gesamte Erneuerung des Menschen vor und versprechen neben den körperlichen Vorteilen auch den tief greifenden seelischen Wandel.

Dem gegenüber gehen „wissenschaftlich“ orientierte Abnehmmethoden wie die SlowCarb Diät, die Max Planck Diät, Volumetrics oder die Cambridge Diät das Problem der überflüssigen Pfunde und Kilos von der naturwissenschaftlichen Seite an und versprechen Abhilfe, wenn man nur ihren Vorstellungen einer guten Abnehmmethode folgt.

Wer jetzt verwirrt ist und sich fragt, welche Abnehmmethode jetzt wirklich die beste ist, der muss sich wegen seiner Inkompetenz nicht schämen: Die Vielzahl der unterschiedlichen Diäten und Abnehmmethoden hat heute wirklich einen nie gekannten Höhepunkt erreicht.

Es ist daher sinnvoll das heikle Thema der richtigen Diät mit einem erfahrenen Arzt oder Ernährungsberater zu besprechen, anstatt all zu viel auf eigene Experimente zu setzen.

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Wohnung modern gestalten https://www.naringin.de/wohnung-modern-gestalten/ Wed, 04 Aug 2021 17:47:02 +0000 https://www.naringin.de/?p=2193 Vorbei sind die Zeiten von altmodischen Couchgarnituren und Raufasertapeten, heutzutage wünschen sich die meisten Bürger eine moderne Einrichtung der Wohnung. Schon seit einigen Jahren ist ein purer Stil gefragt, sowohl beim Farbkonzept als auch bei der Möblierung. Mit einigen kunstvoll arrangierten Design-Objekten lässt sich der Gesamteindruck interessanter gestalten. So wirkt das eigene Zuhause noch in der Zukunft zeitgemäß und modern, anstatt altbacken und überholt auszusehen.

Angesagte Farben für die Wohnungseinrichtung

Statt dunkler und düsterer Farbtöne sind gegenwärtig helle und neutrale Farbtöne gefragt. Wenn die Wände in Weiß gestrichen werden, wirken die Räume größer und freundlicher. Sehr beliebt sind auch Beige und Grau. Wer etwas Farbe will, für den bieten sich pastellfarbene Nuancen an, zum Beispiel im Schlaf- oder Esszimmer. Durch das Aufhängen einiger farbenfroher Kunstwerke lockert sich das Erscheinungsbild sichtlich auf. In weitläufigen Apartments und hohen Lofts dürfen die Bewohner sogar Mut zu starken Farben beweisen. Aufgrund der großen Dimensionen entsteht dadurch kein beengendes Gefühl, wie es in kleinen Räumen mit dunklen Farben der Fall ist. Diesbezüglich bietet sich ein leuchtendes Pink für ein mädchenhaftes Kinderzimmer und ein profundes Waldgrün für das Wohnzimmer an.

Sichtschutz und Verdunklung richtig planen

In früheren Zeiten waren Gardinen in den hiesigen Wohnungen weit verbreitet. Allerdings hinterlassen dicke Stoffe und veraltete Muster einen muffigen Eindruck. Außerdem sind Gardinen wahre Staubfänger und müssen regelmäßig gewaschen werden, dazu bleichen sie in der Sonnen aus und werden unansehnlich. Als Alternative gibt es mittlerweile praktische Plissees und Rollos zu erhalten, die sich optimal den Maßen der Fenster anpassen. Auf diese Weise geht kein wertvoller Platz für die Gardinen und deren Haltevorrichtungen verloren. Am besten online das gewünschte Minirollo kaufen und von dem großen Angebot an Formen sowie Farben profitieren.

In zeitlose Möbel und Accessoires investieren

Trends kommen und gehen, aber klassische Designs überstehen den Lauf der Zeit. Deshalb bieten sich für die Wohnungsgestaltung moderne Möbelstücke mit klaren Linien an. Statt verschnörkelten Formen und altmodischen Möbeln der Großeltern lieber auf Klassiker aus der Geschichte des Designs setzen. Dazu zählen schlichte Einrichtungsgegenstände in einer neutralen Farbpalette aus Weiß und Schwarz, genauso wie elegantes Taupe und warme Erdtöne. Auf diese Weise lässt sich ein stilvoller Ton-in-Ton-Look kreieren, welcher garantiert nie aus der Mode kommt. Farbliche Akzente entstehen mit bunten Vasen und gemusterten Teppichen, außerdem erschaffen Zimmerpflanzen eine natürliche Atmosphäre.

Großformatige Wandbilder und Fototapeten einsetzen

Um einen modernen Eindruck zu erwecken, besser statt kleiner Bilder mit Rahmen großformatige Leinwandbilder aufhängen. Solche rahmenlosen Bilder imponieren mit ihrer Präsenz und kreieren ein zeitgemäßes Ambiente. Wer über ein wenig kreatives Geschick verfügt, kann Leinwandbilder nach Lust und Laune in Eigenregie gestalten. Dagegen lassen sich mit einer Fototapete ganze Wände in die gewünschte Themenwelt verwandeln, zum Beispiel mit Motiven aus einem urbanen oder tropischen Dschungel. Im Fachhandel gibt es eine breit gefächerte Auswahl an Themen, die sich den persönlichen Geschmacksvorlieben anpassen lassen.

Moderne Lichtkonzepte für das Eigenheim

Mit Lampen und Leuchten lassen sich Räume auch nach dem Einbruch der Dunkelheit nutzen. Statt einem großen Deckenfluter bieten sich mehrere monochrome Leuchtkörper an, welche im Zimmer verteilt angebracht oder aufgestellt werden.

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Cannabis in der Gesundheit https://www.naringin.de/cannabis-in-der-gesundheit/ Mon, 02 Aug 2021 08:28:29 +0000 https://www.naringin.de/?p=2191 Die Cannabispflanze ist in erster Linie für den Wirkstoff THC bekannt, der einen starken Rauschzustand auslöst und bereits seit Jahrhunderten konsumiert wird. Doch neben THC enthält die Pflanze auch noch einen weiteren bedeutenden Wirkstoff. Dabei handelt es sich um Cannabidiol, auch bekannt als CBD-Öl. Dieser äußerst potente Wirkstoff hat im Gegensatz zu THC keine berauschende Wirkung, sondern wird heutzutage primär wegen seiner Wirkung als Heilmittel konsumiert.

Was ist THC-Öl

Cannabisöl (THC-Öl) wird von Laien oft mit CBD-Öl verwechselt. Obwohl sich der Herstellungsprozess zwar sehr ähnelt, handelt es sich dabei jedoch um zwei völlig unterschiedliche Erzeugnisse. Beim Cannabisöl wird das psychoaktive Cannabinoid Tetrahydrocannabinol (THC) nicht entfernt, das für den berauschenden Effekt der Cannabispflanze verantwortlich ist. Qualitativ hochwertiges THC-Öl, das in einer guten Cannabisöl Apotheke erhältlich ist, enthält zwischen 45 und 80 Prozent THC. Cannabisöl wird im Gegensatz zu CBD-Öl in erster Linie konsumiert, um einen bewusstseinsverändernden Effekt zu erzielen. THC-Öl fällt im Gegensatz zu Hanföl und Cannabidiol in Deutschland unter das Betäubungsmittelgesetz, sodass es für Privatpersonen nicht bedingungslos legal erhältlich ist. Patienten, mit chronischen Leiden, können allerdings seit 2017 THC-Öl auf Rezept erhalten. Die wichtigsten Informationen zu Cannabisöl auf einen Blick:

– enthält eine beachtliche Menge an THC
– wird als Heilmittel bei bestimmten chronischen Erkrankungen konsumiert
– THC-Öl wird oral eingenommen
– wird in Deutschland als Betäubungsmittel angesehen

Was ist CBD-Öl?

Bei Cannabidiol (CBD) handelt es sich um den wichtigsten nicht psychoaktiven Wirkstoff der Cannabispflanze. Obwohl CBD-Öl aus der Cannabispflanze hergestellt wird, hat es keinen berauschenden Effekt. Genau hier liegt auch der wichtigste Unterschied zu THC, einen weiteren Wirkstoff der Hanfpflanze, der eine starken psychischen Effekt auslöst und oft als Rauschmittel konsumiert wird. Ähnlich wie Cannabidiol kann allerdings auch THC in einigen speziellen Fällen als Heilmittel konsumiert werden. CBD-Öl ist in erster Linie für seine schmerzlindernde und entspannende Wirkung bekannt und wird in unterschiedlichen Formen verkauft. In Deutschland ist Cannabidiol seit 2011 als Medikament für einige seltenen Formen von Epilepsie zugelassen, die bei anderen medikamentösen Behandlungsmethoden nicht wirksam sind. Es wird nicht von Ärzten explizit verordnet, sondern ist in speziellen Apotheken erhältlich. Die wichtigsten Informationen zu CBD-Öl auf einen Blick:

– CBD-Öl enthält kein THC und wirkt auch nicht berauschend
– es wird bei zahlreichen Erkrankungen und Beschwerden eingenommen
– Cannabidiol ist im freien Handel ohne Rezept erhältlich und fällt nicht unter das Betäubungsmittelgesetz
– es wird oral eingenommen

Wann verschreiben Ärzte Cannabis als Medikament?

Damit Ärzte Cannabis als Medikament verschreiben, muss das Leiden des Patienten als schwerwiegend und chronisch klassifiziert werden. Bei schweren Krankheiten, wie beispielsweise Aids (HIV), Multiple Sklerose (MS), Krebs- oder Tumor-Erkrankungen ist dies in der Regel kein Problem. Bei anderen chronischen Krankheiten, wie zum Beispiel Depression, Migräne oder Rheuma ist der Einsatz von Cannabis als Heilmittel allerdings noch stark umstritten. Darüber hinaus müssen andere konventionelle Therapien wirkungslose sein oder starke Nebenwirkungen aufweisen, bevor ein Arzt Cannabis verschreiben kann. Da diese Kriterien viel Spielraum lassen, bleibt es in erster Linie dem zuständigen Arzt überlassen, ob der Einsatz von Cannabis als Medikament sinnvoll ist.

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Gesunheitsfördernde Heilpflanze mit beeindruckender Wirkung https://www.naringin.de/artemisia-annua/ Sat, 17 Apr 2021 11:43:27 +0000 https://www.naringin.de/?p=2187 Der einjährige Beifuß dient als natürliches Reservoir für die Substanz Artemisinin, die über ein überdurchschnittlich hohes antioxidatives Potential verfügt und zielgerichtet körpereigene Entzündungsreaktionen, Viren, Bakterien und Parasiten bekämpft.

Aufgrund seiner wertvollen Bioaktivstoffe mitsamt außergewöhnlichem Wirkmechanismus zählt das Gewächs zu der Riege der potenten Heilpflanzen, die der modernen Medizin wertvolle Behandlungsoptionen eröffnen.

Demnach dient der Hauptwirkstoff der Pflanze in Form von Pflanzenpulver oder Vollextrakt als wirksames Mittel, um effektiv virale bzw. bakterielle Infektionen wie etwa HPV, Herpes zoster oder Borreliose zu behandeln. Seit den 1970er- Jahren findet die Substanz Artemisinin zudem Anwendung in der nebenwirkungsarmen Malaria- Therapie und gilt als eine der im weltweiten Vergleich effektvollsten Anti- Malaria- Wirkstoffe.

Einjähriger Beifuß lässt sich bequem im heimischen Garten kultivieren

Die gesundheitsfördernde Pflanze, die ursprünglich aus Asien stammt, einen betörend- aromatischen Geruch ausströmt sowie eine vergleichsweise bittere Geschmacksnote besitzt, lässt sich unkompliziert im heimischen Garten kultivieren.

Der einjährige Beifuß lässt sich wahlweise aus Saatgut ziehen oder als Jungpflanze im Fachhandel kaufen und im Garten einpflanzen. Das Gewächs bevorzugt sandige, trockene Böden und erreicht in der Spitze eine Wuchshöhe von rund 150 cm.

Die Blütezeit der Heilpflanze fällt grundsätzlich in die Kalendermonate August und September. Das entsprechende Zeitfenster ist demzufolge für die Ernte, die Verarbeitung und das Trocknen der Blätter und Blütenrispen prädestiniert.

Um ein erneutes Blühen der Pflanze sicherzustellen, ist der einjährige Beifuß regelmäßig zu säen. Wer auf das Nachsäen verzichtet, verhindert das Wiederkommen der Heilpflanze im Nachgang an den Winter. Blütenrispen und Blätter des einjährigen Beifußes sind vielseitig einsetzbar.

Bei Bedarf lassen sie sich ohne nennenswerten Aufwand zu Salben, Tinkturen oder Aufgüssen verarbeiten, die einen positiven Effekt auf Hautkrankheiten und entzündungsanfällige Haut ausüben.

Geheimwaffe gegen Malaria- Erreger

Dank seines herausragenden Wirkmechanismus titulieren Mediziner den einjährigen Beifuß als “ bezahlbare grüne Chemie“. Laut Klassifikation der Weltgesundheitsorganisation ( WHO) zählt die in der Pflanze enthaltene Substanz Artemisinin zu der Gruppe der unentbehrlichen Arzneimittel.

Der Bioaktivstoff Artemisinin gehört zu den potentesten Mitteln gegen Plasmodium falciparum; den Malaria- Erreger.

Der Wirkstoff dringt zielgerichtet in rote Blutkörperchen ein, die der Erreger infiltriert und befallen hat, zerfällt und sondert im Zuge dieses Prozesses eine hohe Konzentration an freien Radikalen ab, die die Parasiten bzw. den Malaria- Erreger abtöten.

Weitere Informationen rund um die wertvolle Heilpflanze finden Interessierte unter folgendem Link; Artemisia Annua

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Autogenes Training als perfektes Entspannungsverfahren https://www.naringin.de/autogenes-training/ Fri, 15 Jan 2021 09:37:33 +0000 https://www.naringin.de/?p=2184 Bei Entspannungsverfahren denken die meisten zuerst an die progressive Muskelentspannung.

Das autogene Training rückt in Deutschland langsam aber sicher immer weiter in den Mittelpunkt. Bislang wurde dieses Entspannungsverfahren wissenschaftlich nur wenig untersucht. Das autogene Training lässt sich schwerer erlernen, als die progressive Muskelentspannung. Daher ist es nicht generell empfehlenswert.

Der deutsche Arzt Johannes H. Schulz (1884-1970) hat diese Methode im Jahr 1932 entwickelt. Nach langer Erforschung der Hypnose erkannte Schulz die Effekte von Suggestionen. Er hat sich zum Ziel gesetzt, über die Selbstbeeinflussung den Zustand der Entspannung herzustellen. Heute wird das autogene Training bei vielen psychosomatischen und psychischen Störungen eingesetzt.

Grundsatz des autogenen Trainings

Beim autogenen Training handelt es sich um eine Art der Selbsthypnose. Durch eine Umstellung der vegetativen, körperlichen Funktionen, wie beispielsweise Atmung, Pulsschlag, Durchblutung) wird der Körper einen Ruhezustand versetzt.

Der Zustand der vollkommenen Entspannung wird direkt durch gedankliche Konzentration erreicht. Im Gegensatz hierzu wird der Ruhezustand bei der progressiven Muskelentspannung mittelbar über eine aktive Handlung, dem bewussten An- und Entspannen der Muskeln herbeigeführt.

Ausbildung zum Entspannungstrainer

Die Ausbildung zum Entspannungstrainer finden in der Regel in Seminaren oder Kursen statt. Der Entspannungstherapeut hat die Aufgabe, Menschen die durch privaten oder beruflichen Stress angespannt sind und nur wenig Zeit für Entspannung haben durch das autogene Training oder die progressive Muskelentspannung zu entlasten.

Das Missverhältnis zwischen Entspannung und Stress hat oftmals psychosomatische Erkrankungen, Erschöpfungszustände oder Burn-Out zur Folge. Schon bei Kindern, die unter schulischen Leistungsdruck stehen treten Anzeichen wie Ängste, Verspannungen, Konzentrationsschwäche und im schlimmsten Fall sogar Depressionen auf.

Der Entspannungstrainer trägt hier eine große Verantwortung, da er in vielen Fällen der erste Ansprechpartner ist, um betroffenen Menschen wieder zu körperlicher Fitness, inneren Ruhe, Gelassenheit und Leistungsfähigkeit zu verhelfen.

Ablauf der autogenen Trainings

Das autogene Training wird in speziellen Haltungen ausgeführt. Üblich sind das Liegen oder die sogenannte „Droschkenkutscher-Haltung“ im Sitzen.

Die Vorstellungen und Gedanken werden nach der Einnahme einer bequemen Haltung durch bestimmte Ansagen wie „Der rechte Arm ist warm“ oder „Ich bin vollkommen entspannt“ geleitet.

Nach einer gewissen Zeit des Trainings, und zu Beginn am besten immer unter Anleitung stellt sich der Entspannungszustand durch mehrfaches Wiederholen der Ansagen automatisch ein.

Dafür bedarf es allerdings erstmal ein wenig Geduld und Übung.

Erste Phase des autogenen Trainings

In der Unterstufe, also der ersten Phase des autogenen Trainings, werden hauptsächlich körperliche Vorgänge beeinflusst. Zu diesem Zweck gibt es verschiedene Grundübungen: Bei der Schwereübung wird von einem Körperteil ausgehend die Vorstellung der Schwere erlernt. So wird sich über den kompletten Körper eine Schwere erstrecken, die der allgemeinen Beruhigung dient. Die Ansage dabei könnte lauten: „Der linke Arm wird immer schwerer.“

Ähnlich wird bei der Wärmeübung eingeredet, dass ein Körperteil besonders warm ist. Diese Wärme erstreckt sich dann über den kompletten Körper. Durch diese Übung werden die Blutgefäße erweitert und ein Beruhigungszustand hergestellt. Die Ansage könnte lauten: „Der rechte Arm ist besonders warm.“

Durch die Konzentration auf den Pulsschlag bei der Herzübung verlangsamt sich dieser. Die Ansage könnte lauten: „Der Puls schlägt gleichmäßig und ruhig.“ Gleiches funktioniert auch bei der Atemübung. Die Konzentration wird mithilfe der Ansage: „Atme ganz ruhig“ bewusst auf die Atmung gelegt. Bei der Sonnen-Geflechts-Übung richten sich die Gedanken auf die Harmonisierung und Entspannung der Verdauungsorgane.

Die Ansage könnte lauten: „Strömend warmes Sonnengeflecht.“

Für einen klaren und kühlen Kopf durch Selbstvorstellung sorgt die Kopfübung. Die Ansage lautet: „Stirn angenehm kühl.“

Zweite Phase des autogenen Trainings

Die anschließende Phase wird von einer Wach-Traum-Technik bestimmt. Vor dem geistigen Auge werden Bilder entwickelt, die in das Bewusstsein einfließen und anschließend reflektiert werden können.

Durch diese Technik wird eine vertiefte Selbsterkenntnis ermöglicht. Der Therapeut kann diese Technik zum Erarbeiten neuer Lösungswege und zur Konfliktbewältigung einsetzten.

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Intervallfasten mit Paastoa https://www.naringin.de/intervallfasten-mit-paastoa/ Thu, 07 May 2020 13:49:26 +0000 https://www.naringin.de/?p=2181 Fasten ist seit jeher eine beliebte um Körper und Geist zu reinigen.

Mit dem Verzicht auf Essen bringt man nicht nur seine körperlichen Befindlichkeiten wieder in Einklang, es kann auch die Seele entschleunigen und dafür sorgen, dass wir uns auf das Wesentliche fokussieren.

Was früher ein großer Bestandteil des religiösen Lebens war, wird heute meist nur noch zur Gewichtsreduzierung eingesetzt. Besonders das Intervallfasten hat in den letzten jahren immer mehr Fans gewonnen. Warum diese Art des Abnehmens so beliebt ist und wie es mit dem abspecken von überflüssigen Kilos mittels Intervallfasten klappt, zeigen wir euch hier auf.

Was ist eigentlich Intervallfasten?

Anders als bei herkömmlichen Fasten, bei dem über einen langen Zeitraum auf feste Nahrung verzichtet wird, wird beim Intervallfasten nur zeitweise gefastet.

Dazu haben sich in den vergangenen Jahren einige beliebte Strukturen etablieren können, wie zum Beispiel das 16:8 Fasten, aber auch das 5:2 Fasten, manche schwören aber auch auf das sogenannte OMAD?

Bei jeder dieser Varianten wird in bestimmten Zeiträumen auf Essen verzichtet.

Dies kann zum Beispiel in einem Zeitraum von 16 Stunden sein, wie es bei der 16:8 Methode ist. Hier wird 16 Stunden auf Nahrung verzichtet, in den verbliebenen 8 Stunden darf man Nahrung zu sich nehmen.

Damit man aber auch Körpergewicht verlieren kann, sollte man eine bestimmte Kaloriengrenze nicht überschreiten.

Für den Anfänger kann das sicherlich noch alles sehr verwirrend sein.

Was darf ich wann essen?
Wie funktioniert das 5:2 fasten und was bedeutet eigentlich OMAD?

Über all diese Fragen klärt Paastoa auf. Hier stehen Experten zum Thema Fasten zur Verfügung, die regelmäßig zur Verfügung stehen und all die Fragen der interessierten User beantworten. Im Wiki stehen informative Beitrage rund um das Fasten bereit, damit man sich mit dem Thema intensiv beschäftigen kann.

Fasten lässt nicht nur schnell und vor allem dauerhaft angefutterte Pfunden schmelzen, sondern wird schon nach kurzer Zeit zur Lebensphilosophie. Wer einige Stunden auf feste Nahrung verzichtet, der tut seinem Körper viel Gutes, denn wissenschaftlichen Studien zufolge, aktiviert das Intervallfasten die körpereigene Autophagie, bei der defekte Zellen aus dem Körper geschleust werden. So können unter anderem Erkrankungen wie Demenz und sogar Krebs besser bekämpft werden.

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Die Online-Bestellung von Lebensmitteln https://www.naringin.de/online-bestellung-lebensmittel/ Wed, 01 Apr 2020 09:52:49 +0000 https://www.naringin.de/?p=2177 Viele Menschen verzichten mittlerweile auf den Weg zum Supermarkt und kaufen Lebensmittel online ein.
Dies ist praktisch, denn es wird viel Zeit dabei gespart. Diese Zeit kann dann mit der Familie verbracht werden.

Wo können Lebensmittel online bestellt werden?

Inzwischen können fast bei jedem Supermarkt die Lebensmittel online bestellt werden. Egal ob Edeka, Rewe, Lidl oder Amazon. All diese liefern die Nahrungsmittel direkt nach Hause.

Außerdem kommen zahlreiche Lieferdienste hinzu, die das Angebot direkt vom Bauern oder aus eigener Produktion beziehen. Auch Firmen wie HelloFresh oder AllyouneedFresh bauen das komplette Geschäftsmodell auf den Lieferservice auf. Bio-Lebensmittel sind ebenfalls problemlos online zu bestellen.

Die Unterschiede beim bestellen von Lebensmitteln

Grundsätzlich muss zwischen den unterschiedlichen Lieferdiensten unterschieden werden. Zum einen gibt es die normalen Lebensmittellieferdienste, zu denen auch Supermärkte oder Amazon gehören.

Bei ihnen können klassische Lebensmittel bestellt werden, die es auch in einem Supermarkt zu kaufen gibt. Anders ist es bei Lieferdiensten wie HelloFresh.

Hier können nur ausgewählte Lebensmittel für besondere Rezepte gekauft werden. Die Rezepte liegen dann der Lieferung bei und die Kunden bekommen auch nur jene Lebensmittel, die für die Rezepte notwendig sind. Die Kunden müssen dann nur noch kochen.

Vorteile der Online-Bestellung von Lebensmitteln

Sich Lebensmittel direkt an die Haustür liefern zu lassen, besitzt viele Vorteile. Ein großer Vorteil ist in erster Linie die Zeitersparnis. Auch Studien hierzu haben ergeben, dass Deutsche im Durchschnitt zwei Jahre des Lebens in einem Supermarkt verbringen.

Dies ist verlorene Freizeit, die sie anders besser nutzen können. Hierzu kommen noch die Spontankäufe, die zusätzlich auf das Portemonnaie einwirken. Hierbei kann also bares Geld gespart werden, denn weitere Studien haben gezeigt, dass bei den Onlinebestellungen zum Beispiel weniger Geld für die Süßigkeiten ausgegeben wird.

Lieferdienste sind vor allem in Krisenzeiten wo Geschäfte geschlossen sind von großen Vorteil.

Kunden kaufen bewusster ein und lassen sich nicht schnell zu verschiedenen Waren verleiten. Auch für Menschen mit einer körperlichen Beeinträchtigung kann ein Online-Lieferdienst eine große Entlastung sein.

Die Nachteile bei der Online-Bestellung von Lebensmitteln

Leider gibt es bei den Online-Bestellungen von Lebensmitteln auch Nachteile. Der bedeutendste Nachteil ist wohl der Preis. Obwohl der Preiskampf Händler und Supermärkte inzwischen zwingt, online die gleichen Preise zu bieten wie auch im Supermarkt, verstecken sich oftmals Preiserhöhungen. So werden die Lebensmittel meist nicht kostenlos nach Hause geliefert. Hier fallen zumeist zusätzliche Lieferkosten an.

Noch einen Nachteil stellt die Verpackung dar. In Deutschland müssen frische Lebensmittel separat verpackt werden. Dies hat etwas mit Reinheit zu tun. Die Lebensmittel dürfen sich auch bei einer Lieferung nicht vermischen. Dies führt jedoch dazu, dass bei Onlinelieferungen eine große Menge an Verpackungsmaterialien anfällt. Dies ist schlecht für die Umwelt und verstopft auch die heimische Mülltonne.

Oftmals kann es auch vorkommen, dass vor allem frische Lebensmittel unter dem Transport leiden. Die Händler stehen unter einem hohen Zeitdruck und müssen Lieferungen so schnell wie nur möglich verpacken und auch versenden. So kann es hierbei vorkommen, dass Obst und Gemüse matschig sind oder sogar angeschimmelte Lebensmittel beim Kunden ankommen.

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Epilation für babyzarte Haut https://www.naringin.de/epilation/ Sat, 07 Mar 2020 15:14:32 +0000 https://www.naringin.de/?p=2173 Heutzutage möchte der Großteil der Frauen haarfreie Achseln und Beine haben.

Das war aber nicht immer der Fall: Während im 20. Jahrhundert viele Frauen ihre Haare an Beinen, im Intimbereich sowie unter den Achseln noch mit Stolz trugen, kippte irgendwann die Meinung darüber.

Plötzlich war es ästhetisch als Frauen total haarlos zu sein. In diesem Zusammenhang wurden über die Jahre verschiedene Methoden erfunden, um den Frauen bei der Haarentfernung zu helfen.

Neben der einfachen Rasur erschienen Epiliergeräte sowie verschiedene Waxing-Produkte auf dem Markt. In diesem Artikel erfahren Frauen ein paar wichtige Tipps zur richtigen Epilation.

Epilieren – was ist das?

Wer noch nie vom Epilieren gehört hat, der fragt sich, was die Vorteile im Gegensatz zur herkömmlichen Rasur sind. Eins voran: Epilation ist nicht für jede Frau geeignet, da viele von zu großen Schmerzen berichten.

Der Vorteil dieser Haarentfernungsmethode ist jedoch, dass sich Frauen damit die Haare an der Wurzel entfernen können. Das ist auch der Grund, warum es viele als deutlich schmerzhafter wahrnehmen. Mithilfe des Epiliergeräts fahren Frauen über die gewünschten Hautstellen und entfernen so die Haare. Das Gerät enthält ganz viele kleine Pinzetten, die die Haare samt Wurzel rausreißen.

Was ist der Vorteil vom Epilieren?

In erster Linie profitieren Frauen nach dem richtigen Epilieren von einer aalglatten Haut. Dadurch, dass die Haare an der Wurzel entfernt werden, wachsen sie auch deutlich langsamer nach. Auch, wenn der Vorgang für viele schmerzhaft ist – am Ende reicht es aus, etwa alle vier bis sechs Wochen zu epilieren.

Ein weiterer Vorteil ist, dass moderne Epilierer an jeglichen Körperstellen angewendet werden können. Die meisten Frauen berichten von guten Erfahrungen an Achseln, an den Beinen, in der Bikinizone sowie im Gesicht.

Zu große Schmerzen – was kann man dagegen tun?

Gerade zu Beginn wird epilieren ohne Schmerzen fast undenkbar sein. Vor allem Frauen, die nur an die Rasur gewöhnt sind, müssen sich erst umstellen. Das Vorhaben sollte aber nicht zu früh aufgegeben werden – auch wenn es schmerzt. Es gibt ein paar hilfreiche Tipps, die Anwenderinnen umsetzen können, um starken Schmerzen beim Epilieren zu vermeiden:

  • Frauen können auf eine möglichst kurze Haarlänge achten. Wer die Epilation zu selten durchführt und somit längere Haare hat (über 5-6 mm), muss mit höheren Schmerzen rechnen. Aus diesem Grund lohnt sich die regelmäßigere Anwendung. So kann man sichergehen, dass die Haare noch nicht zu lang sind.
  • Die Haut kann mit ein paar Tricks richtig vorbereitet werden. Wer in ein paar Tagen epilieren möchte, der kann die Haut mit Peelings oder besonders intensiven Feuchtigkeitscremes vorbereiten. Die Haut wird dadurch weicher und tut beim Epilieren weniger weh.
  • Wer sich seine Haare mit dem Epiliergerät entfernen möchte, der sollte qualitative Geräte wählen. In diesem Testbericht werden folgende Epilierer empfohlen.
  • Die Epilation unter der Dusche ist für viele Frauen deutlich schmerzloser als die im trockenen Zustand. So können Sie sich ein Gerät suchen, dass auch in der Badewanne oder in der Dusche eingesetzt werden kann. Das erspart unnötige Schmerzen. Es gibt zahlreiche Epilierer im Test, die auch für die Nassepilation geeignet sind.
  • Nicht aufgeben: Auch, wenn die Schmerzen beim ersten Mal unaushaltbar sind, sollten Frauen weitermachen. Erfahrene Anwenderinnen berichten über sinkende Schmerzen bei jeder erneuten Anwendung.

Die Haut nach der Epilation pflegen

Wer die Epilation durchgeführt hat, der kann unter einer gereizten Haut leiden. Viele Frauen greifen dann zu einer guten Lotion, um die Haut an den Beinen mit ausreichend Feuchtigkeit zu pflegen. Auch naturreine Öle schenken der Haut alle notwendigen Nährstoffe. Frauen müssen jedoch darauf achten, dass sie im Intimbereich Cremes oder Öle anwenden, die speziell für diesen empfindlichen Bereich konzipiert wurden.

Fazit

Epilation ist eine der modernsten Methoden, sich seine Haare zu entfernen. Egal, ob unter den Achseln, an den Beinen oder im Intimbereich – gute Geräte können überall angewendet werden. Wer weniger Schmerzen haben möchte, sollte unter der Dusche epilieren.

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