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Fitness für zu Hause

Sie kennen diese Situation sicher auch, wenn man aus Dusche steigt und vor dem Spiegel steht, kommt einem sofort der Bauch in das Blickfeld und die Unzufriedenheit ist groß.

Vom allseits so populären Waschbrettbauch ist man Lichtjahre entfernt und man möchte ja gerne auch etwas ändern, aber oftmals fehlt die Zeit und nach der Arbeit hat man auch nicht unbedingt Lust noch ins Fitnessstudio zu gehen.

Doch es gibt auch Alternativen für zu Hause um seinen Bauch zu trainieren und ein gewisses Maß an Fitness zu erzielen.

Ein hervorragendes Hilfsmittel für ein Bauchmuskeltraining ist der Variosling, dem neuen Trendallroundfitness-Gerät aus den USA. Wenn Sie damit fleißig und regelmäßig trainieren, wird man schon bald Erfolge sehen können.

Doch dabei sollte man beachten, das Training eben nicht gleich Training ist und man einiges befolgen sollte. Denn mit neuen Geräten, die man noch nicht kennt, kann einiges falsch gemacht werden. Somit kann die gewünschte Wirkung auch ausbleiben und daher sollte die Anweisung immer genau durchgelesen werden.

Weniger ist oftmals mehr

Weniger Übungen zu machen und diese dafür umso intensiver bringt in den meisten Fällen den größeren Erfolg. Mit dem Variosling haben Sie hierfür einen perfekten Trainingspartner und Sie können Ihr persönliches Fitnessprogramm und das Training der Bauchmuskeln beginnen.

Der Variosling hat eine tolle Hebelwirkung und man kann individuell verschiedene Schwierigkeitsgrade einstellen. So kann man die Intensität der Übungen gut selbst steuern und dem eigenen Niveau anpassen.

Im Gegensatz zu den bekannten Sit-Ups kann man hier auch verhindern, dass man zu einseitig trainiert und die Belastung nicht gut verteilt wird.

Der Vorteil ist, dass man mit dem Variosling, bei den Bauchübungen, auch die Arme und den ganzen Oberkörper mit einbeziehen muss und deshalb als schöner Nebeneffekt und Steigerung der Fitness auch diese Regionen automatisch trainiert werden.

Somit können mit einer Übung und in innerhalb kürzester Zeit mehrer Körperregionen trainiert werden.

Doch alle Mühe ist vergebens, wenn man nicht gleichzeitig auch ein bisschen auf die gesunde Ernährung achtet und seinen Körperfettanteil senkt. Man muss dabei nicht auf alles verzichten, denn Fett braucht der Körper.

Oftmals wird hier der Fehler gemacht, dass auf Fett fast komplett verzichtet wird und das ist grundlegend falsch. Ein bisschen Fett schadet nicht und hilft nur dabei abzunehmen.

Nur in Kombination mit der gesunden Ernährung ist ein dauerhafter Erfolg und eine Steigerung der Fitness möglich und sorgt so für mehr Wohlbefinden.